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Finanzbildung, die wirklich funktioniert

Seit März 2024 entwickeln wir Lehrmethoden, die auf echtem Verständnis basieren. Keine Formeln auswendig lernen – stattdessen die Zusammenhänge begreifen, die hinter finanziellen Entscheidungen stehen.

Unsere Teilnehmer sagen oft: „Endlich verstehe ich, warum das so ist" statt „Ich habe es einfach so gelernt". Das ist der Unterschied, der bleibt.

Moderne Lernumgebung für Finanzbildung mit interaktiven Elementen

Drei Säulen unserer Lehrmethodik

Wir haben festgestellt, dass Menschen Finanzthemen dann verstehen, wenn sie nicht nur hören, sondern selbst durchdenken. Deshalb bauen wir unsere Methoden auf drei Prinzipien auf, die sich in den letzten zwei Jahren bewährt haben.

Kontextbasiertes Lernen

Jedes Konzept wird an realen Situationen erklärt. Budgetierung lernt man nicht abstrakt, sondern anhand einer Familie, die ihre Ausgaben optimieren möchte.

  • Fallstudien aus dem Alltag
  • Konkrete Zahlenbeispiele
  • Vergleiche mit bekannten Situationen
  • Praktische Übungen für zu Hause

Dialogorientierte Vermittlung

Wir stellen Fragen, bevor wir Antworten geben. Das aktiviert das Vorwissen und macht neue Informationen anschlussfähig.

  • Gruppenbasierte Diskussionen
  • Peer-Learning-Sessions
  • Moderierte Fragestellungen
  • Reflexionsphasen nach jedem Thema

Schrittweiser Aufbau

Komplexe Themen wie Investitionen oder Altersvorsorge werden in verdaubare Einheiten zerlegt. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf.

  • Modulare Lernstruktur
  • Wiederholungen mit neuen Perspektiven
  • Kontinuierliche Vertiefung
  • Flexible Lerngeschwindigkeit

Wie ein typischer Lernprozess bei uns aussieht

Wir haben einen Ablauf entwickelt, der sich an der Art orientiert, wie Menschen tatsächlich lernen – nicht wie Lehrbücher aufgebaut sind.

Teilnehmer während einer interaktiven Finanzplanungssession
1

Persönliche Standortbestimmung

Bevor wir starten, schauen wir uns an, wo Sie gerade stehen. Welche Erfahrungen haben Sie bereits gemacht? Was sind Ihre konkreten Fragen? Das gibt uns den Rahmen für alles Weitere.

2

Konzepte durch Beispiele verstehen

Wir erklären nicht zuerst die Theorie und suchen dann Beispiele. Wir starten mit einer Situation aus dem Leben und leiten daraus die Prinzipien ab. Das macht den Unterschied zwischen Wissen und Verstehen.

3

Anwendung in eigenen Szenarien

Sie nehmen das Gelernte und wenden es auf Ihre eigene Situation an – mit Unterstützung, aber selbstständig. Dieser Schritt zeigt, ob das Konzept wirklich verstanden wurde.

4

Reflexion und Vertiefung

Nach jeder Einheit nehmen wir uns Zeit für Fragen, die aufgekommen sind. Oft entstehen die interessantesten Diskussionen genau hier – wenn Teilnehmer die Konzepte mit ihren eigenen Gedanken verknüpfen.

Unsere Dozentinnen und ihre Ansätze

Jede unserer Lehrkräfte hat ihren eigenen Hintergrund und damit auch ihre eigene Art, Finanzthemen zu vermitteln. Das macht unsere Programme abwechslungsreich – und zeigt, dass es verschiedene Wege zum Verständnis gibt.

Porträt einer Finanzexpertin

Dr. Klara Vesterinen

Spezialistin für Budgetplanung

Klara hat zehn Jahre in der Unternehmensberatung gearbeitet, bevor sie in die Bildung wechselte. Sie erklärt Finanzthemen mit einer Direktheit, die manchmal überrascht – aber genau das schätzen ihre Teilnehmer.

Porträt einer Kommunikationsexpertin

Anika Torvinen

Expertin für Finanzkommunikation

Anikas Stärke liegt darin, komplexe Themen in einfache Worte zu übersetzen. Sie hat vorher journalistisch gearbeitet und bringt diese Fähigkeit jetzt in ihre Kurse ein.

Porträt einer Investmentberaterin

Linnea Björkqvist

Beraterin für langfristige Planung

Linnea arbeitet mit Visualisierungen – Diagramme, Skizzen, manchmal auch nur Notizen an der Tafel. Bei ihr sieht man die Zusammenhänge, statt nur davon zu hören.

Was alle drei gemeinsam haben

Praxiserfahrung vor Theorie

Alle unsere Dozentinnen haben Jahre außerhalb der Bildung gearbeitet. Sie kennen die Herausforderungen, von denen sie sprechen, aus erster Hand.

Individuelle Betreuung

Kleine Gruppen ermöglichen es, auf einzelne Fragen einzugehen. Wir behalten bewusst eine maximale Teilnehmerzahl von zwölf Personen bei.

Kontinuierliche Weiterentwicklung

Alle zwei Monate überarbeiten wir unsere Materialien basierend auf dem Feedback der Teilnehmer. Was nicht funktioniert, wird angepasst.

Offene Fragekultur

Es gibt keine dummen Fragen. Tatsächlich entstehen die besten Diskussionen oft aus den Fragen, die jemand „eigentlich nicht stellen wollte".

Ist diese Lernmethode das Richtige für Sie?

Unsere Methoden passen nicht zu jedem. Hier sind ein paar Fragen, die Ihnen bei der Entscheidung helfen können.

Wie lernen Sie am besten?

Durch Diskussion und Austausch

Sie verstehen Dinge besser, wenn Sie sie mit anderen durchsprechen können. Dann passen unsere interaktiven Sessions gut zu Ihnen.

Durch selbstständiges Durcharbeiten

Sie bevorzugen es, Materialien in Ihrem eigenen Tempo zu bearbeiten. Unsere Methode ist eher dialogorientiert – das sollten Sie berücksichtigen.

Was ist Ihr Ziel?

Grundlegendes Verständnis aufbauen

Sie möchten die Prinzipien verstehen, die hinter Finanzentscheidungen stehen. Genau darauf sind unsere Programme ausgerichtet.

Spezifische Techniken erlernen

Sie suchen nach konkreten Tools für sehr spezielle Situationen. Unsere Programme bieten einen breiteren Ansatz – Details können wir besprechen.

Wie viel Zeit können Sie investieren?

Regelmäßige Termine über mehrere Wochen

Sie können sich auf einen strukturierten Ablauf einlassen. Das ermöglicht den schrittweisen Aufbau, den unsere Methode vorsieht.

Kompakte Intensivformate

Sie brauchen alles in kurzer Zeit. Wir bieten auch Wochenend-Workshops an, die funktionieren können – der Lerneffekt ist aber oft geringer.

Gruppendiskussion während einer Finanzbildungssession

Noch Fragen zu unseren Methoden?

Wir erklären Ihnen gerne genauer, wie unsere Programme ablaufen und ob sie zu Ihrer Situation passen. Die nächsten Kurse starten im August 2026.

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